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Problemanalyse
Eigentlich ist es so, dass es unser Wunsch ist uns gut zu fühlen , aber nur zu oft kommen wir in Situationen in denen wir einfach feststecken. Es kann sich hierbei um verschiedene Bereiche des Lebens handeln. Meist ist es so, dass wir uns in schwierigen Liebesbeziehungen befinden und irgendwie keine Lösungen für ein glückliches miteinander finden können.
Warum ist es so fragen wir uns dann verwundert, wir wollen doch Liebe und Geborgenheit. Warum kommen wir nur in solche Situationen?
Der Schlüssel dazu ist in uns selbst zu finden.
Wollen wir die Liebe nicht in uns herein lassen, oder meinen wir diese steht uns nicht zu, da wir uns selbst nicht akzeptieren wie oder wer wir sind?
Liegt es vielleicht daran, dass wir in der Liebe enttäuscht wurden und somit ja niemandem mehr vertrauen wollen?
Worum geht es uns eigentlich? Was ist es genau was wir nun wirklich wollen?
Meditieren wir einfach einmal über diese Worte, oft regt sich etwas in uns, wenn wir darüber nachdenken.
Die Engel helfen uns dabei zu erkennen was gut für uns ist und was nicht. Sie weisen immer wieder daraufhin nach Harmonie und Liebe zu streben und sie zu leben. Hierbei kommen wir auch leider in Situationen in denen wir mit uns selbst konfrontiert werden. Mit unseren Ängsten und Zweifeln.
Ein Partner kann der Spiegel unserer selbst sein.
Wir ziehen auch diverse Partner an um etwas zu lernen und daran zu wachsen damit wir erkennen können, worauf es bei einer Partnerschaft ankommt und was wir wirklich wollen und gut für uns ist.
Haben wir Partnerschaften die mit Kummer und Schmerz behaftet sind, ist es oftmals ein Hinweis, ob wir dies weiter erdulden wollen oder nicht. Wir könnten umdenken und erfahrungsgemäß erkennen in ein Leben im Licht und Liebe leben zu wollen.
Leid ist meist ein Signal für etwas das wir beachten sollen, um einen anderen Weg einzuschlagen der uns in Liebe leben lässt. Die Seele strebt nicht nach Kummer sondern nach Harmonie, Licht und Liebe.
Es gibt Menschen die viele Jahre so herum "eiern" und genau dies nicht sehen wollen was schon lange vor ihrer Nase greifbar ist. Etwas, dass sie sich sehnlichst wünschen und einfach nicht annehmen wollen.
Sie laufen lieber davon, und geraten von einer schwierigen Partnerschaft in die nächste. Da diese Partner wiederum Lernaufgaben darstellen, ihnen aufzuzeigen, was ihr Herz sich wirklich wünscht und ersehnt.
Haben wir anders herum einen liebevollen Partner oder Menschen der zu uns steht und aufrichtig liebt, uns nimmt wie wir sind, mit allen unseren Schwächen und Fehlern, und wir dennoch nicht bereit sind uns ihm zu öffnen, ihn zulassen, sollten wir darüber nachdenken, warum uns nichts liebevolles zusteht.
Wir verweigern positive Menschen in uns zu lassen, da wir vielleicht meinen es nicht verdient zu haben oder nicht liebenswert zu sein?
Vielleicht wollen wir unbewusst auch kein Vertrauen zu einem anderen Menschen haben?
Nur durch negative Erfahrungen können wir erkennen, wer wir sind, und was wir eben nicht mehr wollen. Wir werden feststellen das wir einen positiven Menschen an unserer Seite wünschen damit wir uns frei entfalten können um mit ihm gemeinsam in Harmonie zu leben.
Nur wie gelangen wir dort hin?
Zunächst einmal wäre es wichtig sich selbst anzunehmen. Wir sollten nicht laufend an uns herum nörgeln, sondern lernen akzeptieren zu können, das wir jene oder solche Gefühle haben, oder so und so ausschauen.
Wir auch nicht so sein müssen wie andere Menschen. Jeder Mensch ist individuell und hat ganz eigene Empfindungen.
Beispiel Fragen:
Was ist schlimm daran, wenn wir sensibel sind?
Was ist schlimm daran, wenn wir nicht 1.85 cm sind?
Was ist schlimm daran, wenn wir Angst haben?
Was ist schlimm daran das wir nicht alles können?
Was ist schlimm daran, wenn wir unsere Meinung vertreten?
Was ist schlimm daran, wenn wir einfach "Nein" sagen?
Eine Antwort darauf:
Ich bin sensibel und es liegt in meinem Wesen diese Eigenschaft zu besitzen und diese als Gabe zu betrachten, da ich mich in andere Menschen hinein versetzen kann, eine gute Intuition habe oder hellsichtig oder hellfühlend bin.
Wenn ich zu mir stehe mit meiner Eigenschaft die mir gegeben wurde, kann ich diese positiv für mich und andere nutzen. Wenn ich vor dieser Eigenschaft davon laufe und meine jemand anderer sein zu müssen, verleugne ich mein eigenes Wesen da ich mich einfach nicht akzeptieren will was wiederum zu einem Kampf mit mir selbst führt welchen ich nicht gewinnen kann.
Stehe ich aber zu meiner Eigenschaft gewinne ich Kraft daraus und erlange mein Selbstbewusstsein.
Dies macht mich stark. Weglaufen vor mir selbst macht mich schwach, weil man nicht wirklich vor sich davon laufen kann. Diese Eigenschaft wird mich immer begleiten. Es bleibt nur die Wahl diese zu akzeptieren und als einen Teil von mir anzunehmen oder weiter darunter leiden zu wollen, da man sie nicht annehmen will.
Wie fühlt es sich an wenn man zu sich oder anderen sagen würde: "Ich bin sensibel, dies ist ein Teil von mir, da ich mich von anderen Menschen unterscheide, und auch nicht so sein muss wie jeder! "
Es fühlt sich gut an, weil man zu sich steht.
Andere Menschen erkennen daraus das wir wissen, wer wir sind, und keine Wahl haben als uns so zu akzeptieren oder es einfach bleiben zu lassen.
Lassen solche Menschen einen darum fallen, wissen wir das sie einfach nicht in unser Leben passen da sie uns generell nicht so annehmen wie wir nun einmal sind.
Haben wir Angst vor Zurückweisung?
Dann die Gegenfrage an uns:
Was bedeuten uns Menschen die uns nicht so annehmen wollen wie wir sind?
Wir würden doch nur weiter darunter leiden, wenn wir ihnen etwas von uns vorspielen was wir nicht sind!
Was haben wir davon, wenn wir Ihnen etwas vorspielen und dann schließlich doch darunter leiden?
Wir können nicht gegen uns arbeiten, sondern nur für uns!
Stehen wir zu uns und sortieren wir so die Personen aus, die von uns verlangen jemand anderer sein zu müssen.
Dies können wir in verschiedenen Lebensbereichen so sehen. Wir haben immer die Wahl, uns für uns selbst und unser Wohlergehen zu Entscheiden, oder es nicht zu tun um weiter gegen uns zu kämpfen.
Dies setzt aber voraus das wir wirklich vorhaben positives in unser Leben zu lassen.
Ebenso verhält es sich auch mit anderen Gefühlen, wie beispielsweise der Angst.
Ich kann mich meiner Angst stellen und eine Veränderung bewirken, oder ich laufe weiter davon und die Angst wird größer und größer und lähmt mich immer mehr. Ich kann nicht dauerhaft wegschauen denn es werden weitere Situationen kommen, wo ich erneut mit der gleichen Angst konfrontiert werde.
Wir geben der Angst einfach selbst zu viel Macht über uns das sie am Ende unser gesamtes Leben zu bestimmen vermag, und dies ist bestimmt nicht etwas das wir uns wünschen.
Niemand möchte dauerhaft Angst vor etwas haben und es kommen immer wieder Situationen die uns ängstigen können. Es kann ein Umzug in eine andere Stadt sein oder die Angst in einen Aufzug zu steigen oder die Angst sich in eine Partnerschaft zu begeben.
Tatsache ist das ein Rückzug uns keinen Schritt weiter bringt. Ein Rückzug kostet uns nur unsere Lebenszeit die einfach zu kostbar ist um sie der Angst zu opfern. Besser hingegen wäre es, wenn wir uns langsam und in kleinen machbaren Schritten dieser Angst stellen.
Oft beruht Angst auch auf Spekulationen unserer selbst. Wir spielen uns sämtliche Situationen durch, was uns alles passieren kann, wenn wir diesen Schritt machen der uns diese Furcht einflößt. Es ist wichtig uns diese Angst einmal genau anzuschauen.
Haben wir Beweise dafür, ob diese Angst in jenem speziellen Fall gerechtfertigt ist?
Beruht sie vielleicht auf einer ähnlichen Erfahrung die wir einmal gemacht haben?
Es gibt viele mögliche Gründe die man hier noch nennen könnte.
Ein Dialog mit sich selbst könnte hier viel Klarheit bringen um schon einmal einen Teil davon aufzulösen, wenn die Situation mit der Realität verglichen wird.
Ein wichtiger Bestandteil der hier nicht vergessen werden darf ist für sich selbst und dieses Gefühl da zu sein.
Die Angst wünscht sich Beachtung von uns.
Was braucht dieses Gefühl von uns?
Verständnis, Mitgefühl, Rücksicht, Respekt?
Nehmen wir uns diesem Gefühl an, es möchte gewürdigt und respektiert sein. Lassen wir dieses Gefühl in unser Herz und sind dafür da.
Es ist ein Gefühl weiter nichts.
Es möchte Anerkennung und Beachtung.
In dem Moment, wenn wir es fühlen sind wir dafür da.
Jeder kann für sich selbst entscheiden, ob dieses Gefühl ehr Beachtung oder Mitgefühl von uns braucht.
Wenn wir dieses Gefühl immer wieder würdigen, wenn es auftaucht wird es von mal zu mal schwächer, weil wir uns seiner annehmen, uns nicht verschließen, sondern für uns da sind.
Hier können wir die Heilung der Angst und auch allen anderen Gefühlen wie Trauer oder der Wut durch uns selbst bewirken und erfahren in dem wir uns unserer annehmen.
Wir müssen so für uns da sein wie beispielsweise eine liebe ältere weise Großmutter oder Großvater für uns da sein würde. Sie oder er würden uns trösten, wenn wir uns einsam fühlen oder wenn wir traurig sind. Wie fühlt sich das an?
Diese Fürsorge braucht unser jeweiliges Gefühl von uns, dann lösen wir den Schmerz oder die Trauer nach und nach auf.
Beachten wir uns mehr anstatt immer alles zu verdrängen, bitten wir die geistige Welt um liebevolle Unterstützung und Hilfe in allen unseren Lebensbereichen. Wir werden Hilfe erhalten und unsere Lebensituation verbessern.
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